Erfahrungen mit Mietwagen und Campern in Island

Wohnmobil auf der Ringstrasse in Island, ich winke aus der Tür heraus, im Hintergrund Berge und Wolken

Unterwegs im Wohnmobil | Bild © Torsten Wagner

Mittlerweile habe ich Erfahrung mit verschiedenen isländischen Anbietern von Mietwagen. Da wären z.B. Rent.is, CampEasy, Go Campers, McRent, Icerental4x4 und Grand Iceland und CheapJeep. Im Grunde war ich mit allen zufrieden, beginnend mit der Reservierung über die Reise bis zur Rückgabe hat alles sehr gut geklappt. Ein paar negative Punkte gab es aber natürlich auch, diese sind in den einzelnen Berichten zu lesen.
Warum habe ich nicht immer ein Fahrzeug vom gleichen Anbieter gemietet? Nun, zum einen natürlich auf Grund der schwankenden Preise, zum anderen habe ich verschiedene Fahrzeug-Typen auf meinen Reisen durch Island benötigt und natürlich sind nicht immer alle Fahrzeuge bei allen Vermietern zur gewünschten Zeit verfügbar.
Im Hochland benötigt man ein 4x4 Fahrzeug, bleibt man auf der Ringstrasse reicht ein normaler PKW vollkommen aus. Im Winter übernachte ich in Gästehäusern, im Sommer oder Herbst bevorzuge ich einen Camper. Auf zwei Reisen habe ich das Fahrzeug auch während des Aufenthalts getauscht, um nur dann die doch sehr teuren 4x4 Fahrzeuge zu nutzen, wenn ich sie auch wirklich benötige.


Rent.is

Im Herbst 2024 habe ich Island mit zwei unterschiedlichen Fahrzeugen bereist, beide von Rent.is. Die erste Etappe meiner Reise führte mich mit einem Minicamper entlang der Südküste und auf die Vestmannaeyjar. Für den zweiten Teil der Tour bin ich auf einen Toyota Hilux (4x4 Camper) umgestiegen. Beide Fahrzeuge haben ihren Zweck hervorragend erfüllt. Warum der Wechsel? Der Grund war der Mietpreis, der Minicamper ist sehr viel preiswerter als der 4x4 Camper und auf dem ersten Teil der Reise benötigte ich kein geländegängiges Fahrzeug.

Minicamper: Flexibel und praktisch, aber mit kleinen Abstrichen

Auf der Ringstrasse und vielen anderen Strassen benötigt man kein geländegängiges Auto. Der Minicamper war deshalb perfekt für die ersten Tage meiner Islandreise. Er ermöglichte es mir flexibel zu reisen und spontan auf einem der vielen Campingplätze zu übernachten. Der Wagen war mit allem ausgestattet was man unterwegs benötigt (Innenansicht in meiner Story auf Instagram).

Einziger kleiner Wermutstropfen war das Bett im Minicamper. Die Matratze war sehr dünn, und leider spürte man die Verstrebungen des Unterbaus, was das Schlafen etwas unbequem machte. Für eine Nacht war es noch okay, aber nach längeren Nächten wurde es doch etwas anstrengend. Ein zweiter Punkt der mir nicht so gut gefallen hat, waren die Vorhänge, diese wurden mittels Magnete von Innen befestigt, das war jeden Abend relativ viel Aufwand, einfache Vorhänge zum zuziehen wären da meiner Meinung nach deutlich praktischer.

Toyota Hilux: Robuster, geländegängiger Begleiter für den zweiten Teil der Reise

Für den zweiten Teil meiner Reise wechselte ich auf einen Toyota Hilux. Dieses Fahrzeug war ideal für die Hochlandpisten und die Furten die es zu durchfahren galt. Der Hilux ist robust, zuverlässig und bietet viel Komfort. Man hat in diesem Fahrzeug natürlich auch deutlich mehr Platz als im Minicamper. Da das Bett quer eingebaut ist, war es für mich etwas zu kurz (ich bin 1,93m), aber ich habe mich damit gut arrangiert. Der Camper verfügte über eine Standheizung, einen eingebauten Kühlschrank und kleine Spüle und einen Gaskocher (Innenansicht in meiner Story auf Instagram).

Reibungsloser Ablauf und freundlicher Service

Die gesamte Mietwagen-Erfahrung war rundum positiv. Die Mitarbeiter der Vermietung waren freundlich und hilfsbereit. Vom Abholen bis zum Rückgeben der Fahrzeuge lief alles reibungslos und unkompliziert. Es gab keine versteckten Kosten oder Probleme, und die Fahrzeuge waren beide in einem guten Zustand (ich hatte die Platinum plus Versicherung, damit hat man generell die wenigsten Probleme bei der Rückgabe der Mietfahrzeuge).

Fazit

Ich war mit beiden Fahrzeugen sehr zufrieden. Der Minicamper war perfekt für die ersten Tage der Reise, auch wenn das Bett etwas unbequem war. Der Toyota Hilux war dann der ideale Begleiter für die Fahrt durch das Hochland. Insgesamt kann ich diese Fahrzeuge und den Mietwagenservice empfehlen.



CampEasy

Camper am Trailhead zum Mulaglijufur, Schotterparkplatz, im Hintergrund Leute auf dem Trail

CampEasy - Parkplatz am Trailhead zum Mulagljufur Canyon

Im März 2024 habe ich einen 4x4 VW Bus Camper von CampEasy in Island gemietet, ausgestattet mit einer Standheizung, einer kleinen Spüle und einer Kühlbox. Im hinteren Teil waren zwei Sitzbänke eingebaut und ein Tisch. Wenn man den Tisch entfernte, ließen sich die Sitzbänke zu einer großen Liegefläche umbauen. Da ich alleine unterwegs war, habe ich diesen Umbau nur am ersten und letzten Tag vorgenommen und ansonsten das Bett genutzt, da ich den Tisch nicht unbedingt benötigte. Diese Entscheidung hat mir morgens und abends viel Zeit gespart. Im Vergleich zu den kleinen Mini-Campern, mit denen ich sonst meistens in Island unterwegs war, bietet der VW Bus deutlich mehr Platz und sorgt für ein wesentlich komfortableres Reisen.

Insgesamt war das Fahrzeug in Ordnung, aber leider gab es ein unerfreuliches Erlebnis: Am ersten Morgen ließ sich die Schiebetür von innen nicht mehr öffnen, da das Schloss defekt war. Um das Auto verlassen zu können, musste ich durch das kleine Fenster in der Abtrennung zur Fahrerkabine klettern (Siehe Bilder in der Instagram Story).
Nachdem ich zahlreiche Chatnachrichten mit dem Vermieter ausgetauscht hatte, den ich über ein Tablet kontaktieren konnte (das Tablet wird bei der Fahrzeugübernahme bereitgestellt), verging fast ein ganzer Urlaubstag, bis der Schaden behoben war. Die Mietfirma erklärte, ich hätte ein älteres Fahrzeug-Modell gemietet – das mag zutreffen, aber dennoch erwartet man, dass ein Mietwagen technisch einwandfrei funktioniert.
Für die Reparatur musste ich etwa 1.5 Stunden zu einer Werkstatt fahren und später wieder zurück. Dort waren die Mitarbeiter sehr hilfsbereit und haben das Schloss kreativ repariert. Dieses Provisorium hielt bis zum Ende der Reise. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an das Team von Unicars Bílaþjónustu, das mir sehr geholfen hat!

Bei der Rückgabe des Fahrzeugs entschuldigte sich die Mitarbeiterin von CampEasy, aber es war natürlich ärgerlich, fast einen ganzen Urlaubstag wegen eines solchen Defekts zu verlieren.

Fazit

Technische Probleme können natürlich immer auftreten, und auch bei guter Wartung lassen sie sich manchmal nicht vermeiden. Da das Fahrzeug ansonsten insgesamt in einem gutem Zustand war, gehe ich nicht davon aus, dass solche Vorfälle bei der Mietfirma nicht regelmäßig passieren. Abgesehen von dem Defekt, war ich mit dem Fahrzeug sehr zufrieden und würde auch wieder ein Fahrzeug bei CampEasy mieten.


CheapJeep

Geländewagen Hummer H2 und ich daneben, im Hintergrund der Langisjor in Island

CheapJeep - Eine Nacht am Langisjor

Für meinen 11 Tägig Tour im September 2017 habe ich einen 4x4 Camper gesucht, den es sollte ins Hochland gehen. Nun, diese Camper sind in Island in der Regel recht teuer und so bin ich irgendwann auf die Firma CheapJeep gestoßen. Die Bewertungen im Internet waren sehr unterschiedlich, da die neueren Kommentare aber alle recht gut waren, habe ich es gewagt und dort einen 4x4 Camper gebucht. Es war ein Jeep Grand Cherokee, laut Webseite sind die Fahrzeuge alle etwas höhergelegt um noch mehr Bodenfreiheit zu gewährleisten, in der gebuchten Camper-Konfiguration ist der Wagen mit 2 Sitzplätzen vorn ausgestattet, hinten befindet sich eine Matratze als Liegefläche, zusätzlich gibt es eine Dachbox, einen Gaskocher, Campinggeschirr, eine Kühlbox und Schlafsäcke (diese habe ich nicht verwendet, ich bringe immer meinen eigenen mit). Damit sollten die meisten Strecken kein Problem darstellen. Was man wissen sollte, die Fahrzeuge sind schon alle etwas älter, man erhält keine aktuellen Modelle, wer das haben will, ist hier falsch. Mich stört das nicht, wichtig ist mir ein technisch einwandfreies Fahrzeug. Nach der Ankunft am Flughafen (23Uhr) habe ich beim Vermieter angerufen und wurde etwa 20 Minuten später abgeholt. An der Vermietung angekommen (10 min Fahrt), teilte man mir mit, dass der Grand Cherokee nicht verfügbar wäre und ich ein kostenloses Upgrade auf einen Hummer H2 erhalte. Nicht schlecht! Der ist natürlich noch viel besser für meine Reise! Der Hummer war natürlich schon etwas älter, das Modell H2 wird schon seit einigen Jahren nicht mehr gebaut, aber bis auf einen Riss in der Windschutzscheibe, war der Wagen in einem sehr guten Zustand. Die zusätzliche Ausstattung als Camper war mit der des Cherokee identisch. Nach einer kurzen Einweisung ging die Reise los… Ich hatte in den folgenden 10 Tagen keinerlei Problem mit dem Wagen, wenn man mal vom hohen Benzinverbrauch absieht, 25 Liter/100km ist schon ein stolzer Wert, der die Urlaubskasse natürlich zusätzlich belastet, aber dafür hat man halt mal das Erlebnis in einem Hummer durch Island zu fahren. Das Fahrzeug war sehr gut gefedert, die Fahrten über die Hochlandpisten wurden dadurch deutlich angenehmer und die große Bodenfreiheit in Kombination mit den großen Geländereifen hat auch das Durchfahren der Furten sehr erleichtert und sorgenfreier gemacht (Wasserschäden am Fahrzeug sind bei keinem Mietwagen in Island versichert). Die Rückgabe des 4x4 Campers war problemlos, nachdem die freundlichen Mitarbeiter sich den Wagen kurz angeschaut hatten war die Sache erledigt und ich wurde wieder zurück zum Flughafen gefahren. Wer also auch mit einem etwas älteren Fahrzeug zufrieden ist, der sollte sich ruhig mal das Angebot der Firma CheapJeep anschauen. Wenn ihr andere Erfahrungen gemacht habt, mit diesem oder einem der anderen Vermieter, schreibt ruhig einen Kommentar unter den Blog oder schickt mir eine Nachricht! Der Reisebericht mit Videos von der Fahrt durchs Hochland ist hier im Blog zu finden:

links der Hummer, am großen Reifen steht ein Gaskocher mit einem Topf darauf

Camping im Hochland, die großen Reifen waren ein guter Windschutz



Grand Iceland

Mini Camper steht auf Parkplatz vor dem Dynjandi

Camping direkt am schönsten Wasserfall in den Westfjorden

Für meine 20 tägige Reise im September 2016 habe ich einen Mini Camper von "Grand Iceland Luxury Transport" gemietet. Die Firma und die Fahrzeuge befinden sich in Reykjavik. Ich kam gegen Mitternacht auf dem Flughafen in Keflavik an und wurde in der Eingangshalle von Gudmundur Björgvinsson, dem sehr freundlichen und hilfsbereiten Besitzer von Grand Iceland erwartet und nach Reykjavik gefahren. Dort fand die unkomplizierte Übergabe des Fahrzeuges statt. Nachdem ich noch viele Tipps für möglichen Ziele bekommen habe, bin ich dann zum ersten Campingplatz dieser Reise gefahren und habe dort die letzten Stunden der Nacht verbracht. Am Ende der Reise habe ich den Wagen um 22:00 Uhr wieder nach Reykjavik zurückgebracht und wurde wieder zum Flughafen nach Keflavik gefahren. Nicht jeder Vermieter bietet so einen wirklich rundum guten Service an, schon gar nicht bei diesen nächtlichen Flugzeiten. Das spart viel Zeit, und die kann man wiederum für den Urlaub nutzen. Das Fahrzeug war eine Mini-Camper, ein Ford Transit Connect, Baujahr 2016. In solch einem kleinen Camper ist natürlich nicht viel Platz, aber trotz meiner Größe von über 190 cm habe ich mich schnell daran gewöhnt und hatte eine tolle Reise. Der Mini-Camper war mit allem ausgestattet was man für die Reise benötigt, im hinteren Teil des Fahrzeuges war eine Bank, die Nachts zu einem Bett umgeklappt werden konnte, unter der Bank war etwas Stauraum für Gepäck oder die Bettdecken. Die eingebaute Standheizung hat die kalten isländischen Nächte sehr viel angenehmer gemacht. Es gab eine elektrische Kühlbox, ein kleines Waschbecken mit fließendem Wasser, genug Campinggeschirr, Töpfe und einen Gaskocher mit ausreichend vielen Kartuschen. Sehr praktisch war auch das eingebaute WiFi, ich hatte fast überall in Island eine gute Internetverbindung. Die Solarzellen auf dem Dach des Mini-Campers haben die zweite Batterie geladen, auch wenn der Motor mal eine Zeit lang nicht lief, brauchte ich mir so keine Sorgen über die Stromversorgung machen. Ich war mit Grand Iceland sehr zufrieden und kann es uneingeschränkt weiter empfehlen, wer einen Camper für seinen Island Urlaub sucht, sollte sich "Grand Iceland Luxury Transport" auf jeden Fall anschauen. Den Reisebericht ist hier im Blog zu finden:


Icerental4x4

suzuki geländewagen steht in verschneiter Landschaft in Island, im Hintergrund ein Gletscher

Im Winter würde ich immer ein 4×4 Fahrzeug wählen

Ist man im Winter in Island unterwegs, ist ein 4x4 Fahrzeug sicher von Vorteil. Die Ringstrasse wird zwar regelmäßig geräumt und ist in der Regel gut befahrbar, aber plötzliche Schneestürme können die Strasse sehr schnell mit viel Schnee bedecken. Viele Nebenstraßen werden selten oder gar nicht geräumt. Ich habe einen Suzuki Vitara von icerental4x4 gemietet, ein etwas älteres Modell, was aber vollkommen in Ordnung war und mir eine schöne Reise ermöglicht hat. Das Auto konnte ich direkt am Flughafen in Keflavik übernehmen und auch dort nach meine Reise einfach wieder auf den Langzeitparkplatz abstellen. Eine SMS oder ein Anruf bei Icerental4x4 reichte um mitzuteilen, dass das Fahrzeug wieder zurück war. Das ist ein guter und sehr unkomplizierter Service der viel Zeit spart die man für die Reise nutzen kann! Der Reisebericht ist hier im Blog zu finden:


Go Campers

Geländewagen von GoCampers steht auf Hochlandpiste, karge Landschaft, Wolken

Unterwegs auf der Kjölur

Im Herbst 2015 bin ich durch Teile des Hochlandes mit einem Mitsubishi Pajero 4x4 Camper von Go Campers gereist. Der Wagen ist mit einer Standheizung, einem Bett für zwei Personen, einer elektrischen Kühlbox, einem kleinem Waschbecken mit fließendem Wasser und allem wichtigen Campingzubehör ausgestattet. Mit diesem 4x4 Camper lässt sich fast überall hinkommen, sicher eins der besten Fahrzeuge wenn man Islands Hochland unabhängig von Hotels und Gästehäusern erkunden möchte. Man spart sich das abendliche Zelt aufbauen und  gerade im Hochland, wo oft sehr starker Wind (und Regen und Schnee) herrscht ist ein Schlafplatz im Auto zudem von großem Vorteil.

Blick in den Pajero Geländewagen, Bett, Gaskocher und Kühlbox sind zu sehen

Der Pajero von innen, erstaunlich viel Platz

Die Mitarbeiter von Go Campers waren sehr freundlich und hilfsbereit, viele Tipps haben meine Reise optimiert. Weder die Übernahme noch die Rückgabe des Fahrzeuges war problematisch. Der einzige Nachteil ist, Go Campers ist in Hafnarfjördur, man muss erst mit dem öffentlichen Bus vom Flughafen dort hinfahren. Ebenso muss man mit dem öffentlichen Bus auch später wieder zurück zum Flughafen, das kostet alles Zeit und ist mit viel Gepäck auch nicht gerade einfach. Kommt man spät Abends am Flughafen an, muss man zunächst eine Nacht im Hotel verbringen, bevor man dann am nächsten Morgen den Wagen übernehmen kann. Das kostet leider zusätzlich Zeit und Geld. Der Reisebericht ist hier im Blog zu finden:


McRent

Wohnmobil auf der Ringstrasse in Island, unbefestigte Strasse, McRent Wohnmobil

Unterwegs auf der Ringstrasse, im Osten Islands

Im Herbst 2015 sind wir mit einem Sunlight T68 von McRent unterwegs gewesen. Dieses Wohnmobil war mit allem ausgestattet was man für einen bequemen Campingurlaub benötigt. Heizung, fließend warmes und kaltes Wasser, eine Dusche, Toilette, bequeme Schlafplätze für 4 Erwachsene, einen Gasherd, einen Kühlschrank und vieles mehr.Die optimale Lösung für jeden der Island flexibel erkunden möchte und da übernachten will, wo er gerade ist. Einziger Nachteil, mit solch einem Wohnmobil können natürlich keine F-Roads befahren werden, man ist im Prinzip auf die Ringstrasse beschränkt, aber auch die bietet eine Unmenge an Highlights, genug Sehenswürdigkeiten um einen langen und tollen Urlaub auf Island zu verbringen. Der Reisebericht ist hier im Blog zu finden:

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Little Backup Box und der Raspberry Pi 5